Ich hab mich jetzt an die
folgende Anleitung gehalten:
Zitat:
- Kopiert die Konfigurationsdatei wp-config.php eurer Installation auf den lokalen Rechner und öffnet sie zum beschreiben.
- In der Datei fügt ihr unter dem Schlüssel zur Sprache den folgenden Parameter $wp_local_package mit dem Wert de_DE ein.
- Zur Kontrolle sollte es dann so aussehen:
define ('WPLANG', 'de_DE');
$wp_local_package = 'de_DE'; - Nach dem Speichern der Datei ladet ihr sie wieder auf den Webspace in die Installation eures Blogs.
- Ab nun weis auch WordPress, dass ihr eine deutsche Version nutzt, auch wenn sie nicht von de.wordpress.org ist.
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Die Meldung bleibt bei mir dennoch bestehen.Meine
wp-config.php sieht wie folgt aus:
Code:
<?php
// ** MySQL settings ** //
define('DB_NAME', '**********'); // Der Name der Datenbank, die du benutzt.
define('DB_USER', '***********'); // Dein MySQL-Datenbank-Benutzername.
define('DB_PASSWORD', '**********'); // Dein MySQL-Passwort
define('DB_HOST', '**********'); // 99% Chance, dass du hier nichts ändern musst.
define('DB_CHARSET', '******');
define('DB_COLLATE', '');
// Wenn du verschiedene Präfixe benutzt kannst du innerhalb einer Datenbank
// verschiedene WorPress-Installationen betreiben
$table_prefix = 'wp_'; // Nur Zahlen, Buchstaben und Unterstriche bitte!
// Hier kannst du einstellen welche Sprachdatei benutzt werden soll.
// Wenn du nichts einträgst wird Englisch genommen.
define ('WPLANG', 'de_DE');
$wp_local_package = 'de_DE';
/* Das war`s, ab hier bitte nichts mehr editieren! Happy blogging. */
define('ABSPATH', dirname(__FILE__).'/');
require_once(ABSPATH.'wp-settings.php');
?> Eine Lösung des Problems war das noch nicht wirklich. Aber wie dem auch sei: Es ist ja eh nur ein kosmetisches Problem.
Wie sagte Spock immer? "I'm a mechanic not a designer."
