Ahja, das
PlugIn ... Ich weiß jetzt nicht, wie da der aktuelle Stand der Technik ist, aber ich hab das damals auch ausprobiert.
Was mich gestört hatte, war ...
... dass Umlaute nicht beachtet wurden
... dass Überschriften auch mit Zahlen beginnen können
... dass Titel, die beispielsweise mit Anführungszeichen beginnen, auch nicht korrekt einsortiert wurden
Außerdem wollte ich Beiträge UND Seiten auflisten. Letzteres ist seit WordPress 2.1 natürlich ein bisschen einfacher geworden, weil dort Pages und Postings in der selben Datenbanktabelle gespeichert werden. Das
PlugIn für ältere Versionen müsste ich wieder "ausgraben", ich weiß gar nicht mehr, wo das rumschwirrt ...
Sortierung: Von den Beitragstiteln wird zunächst einmal alles "gelöscht", was weder Zahl noch Buchstabe ist. Umlaute werden ä in ae, ö in oe und so weiter gewandelt - und diese Ergebnisse werden dann alphabetisch sortiert.
Die eigene Funktion dazu hab ich wieder rausgenommen, weil's ein ziemlicher Aufstand gewesen wäre, alle möglichen Codierungen durchzuprüfen. Ich bin der Einfachheit halber davon ausgegangen, dass bei deutschsprachigen Installationen das
PlugIn "Clean Umlauts" aktiv sein dürfte und somit die Funktion o42_cu_permalinks(); zur Verfügung steht.
Der Index wird einmal erzeugt und (via WordPress Object Cache) Datei mit einer Woche Gültigkeit gespeichert. Wird vor Ablauf ein Beitrag veröffentlicht, gelöscht oder umbenannt, wird der Cache geleert, damit kein veralteter Index gezeigt wird.
Ohne Caching wäre meine Lösung sonst ebenfalls recht "träge" - Denn die erzeugten Links sind allesamt "Permalinks" - und jedesmal "get_permalink(irgendeinenummer)" bedeutet (je nachdem, welche Permalink-Optionen man nutzt) eine
Datenbank-Abfrage. Das kann unter Umständen ganz stattlich werden ...
Ich müsste noch irgendwie eine Einstellmöglichkeit bieten, in der man auswählen kann, ob die Links als Permalink oder in Form von
www.beispiel.de/index.php?page_id=123 ausgegeben werden ...
Das mit den Clean Umlauts kann man aber (denke ich) so lassen, oder?