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an den Raspi eine externe Festplatte anschließen

Dieses Thema im Forum "Plauderboard" wurde erstellt von lin, 17. November 2018.

  1. lin

    lin Well-Known Member

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    hallo und guten Tag liebe Wordpress-Community,


    heute mal eine Frage die sich nicht um Wordpress dreht sondern um einen Kleinrechner.

    Bin noch relativ neu in diesem Thema: Heute geht es darum eine externe Festplatte an einen Raspi anzuschließen: Eine externe Festplatte an einen Raspberry PI 3 anschließen - wie ich hier vorgehe:

    Eine Festplatte an einen Raspberry PI 3 anschließen - das kann dann über USB bewerkstelligen. Im einschaltzeitpunkt dürfe halt die Leistungsaufnahme der ganzen Anordnung relativ hoch sein. Habe gelesen dass exakt in diesem Moment noch 600 ma bereit gestellt werden sollen... Jedenfalls binde ich die Festplatte an den Raspberry über den USB Anschluss an via eiem speziellen Adapter Kabel

    Bei Linux wird eine Platte bzw. Plattenpartition ("Dateisystem" genannt) in ein beliebiges Unterverzeichnis eingehängt ("gemounted"). Die Schritte hierzu:

    also zuerst lege ich hierzu einen Ordner für die Platte oder den USB-Stick an ("Mountpoint" genannt). Das kann ich z.B im Verzeichnis /media - machen. Der Name kann in diesem Falle ganz frei gewählt werden, sollte aber keine Sonder- oder Leerzeichen enthalten:

    Code:
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    der nächste Schritt:
    jetzt schalte ich die Ausgabe der Systemlogs mit dem folgenden Kommando ein


    Code:
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    Dieser Befehl - "-f" sorgt dafür, dass alle weiteren Meldungen ausgegeben werden, ohne tail zu beenden):


    Code:
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    Wenn ich nun den USB-Stick oder die Platte anschließe, werden entsprechende Log-Einträge angezeigt, zum Beispiel - und das ist von großem Vorteil,:

    Code:
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    jetzt kann ich fortfahren...
     
  2. SirEctor

    SirEctor WPDE-Team
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    Wie ist denn jetzt deine Frage? o_O
     
  3. lin

    lin Well-Known Member

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    hallo und guten Abend Sir Ector,


    vielen Dank für deine rasche Antwort.

    hat man die Zusatzzplatte gemoutet -. dann kann man sich die Dateien des Sticks oder der Festplatte unter /media/usbstick anzeigen lassen. Um den Stick anschließend wieder abzumelden und auszuwerfen, genügt ein „umount /media/usbstick“.

    Jetzt aber kommt die Zusatzgeschichte: man kann ja auch jetzt noch für die oben erwähnte Stromaufnahme noch sorgen - etwa in dem Sinne dass man in die config eingreift. Etwa in dem man die config.txt bearbeitet. Dafür gibt es m.E. verschiedene Wege:

    - etwa direkt durch das Terminal oder aber auch via PuTTY einloggen auf die IP-Adresse.
    - nimmt man hierzu z.B. PuTTY dann muss die Adresse des Ziels unter Session als Host Name eintippen
    - danach sollte im Grunde alles stehen - dann kann man die Verbindung starten.

    Code:
    Entschuldige, aber du musst dich registrieren oder anmelden um den Inhalt sehen zu können!
    Im Terminal muss man dann alles so einrichten dass man auf der Systempartition schreiben darf. Jetzt kommt alles darauf an dass man die Konfigurationsdatei /flash/config.txt aufmacht -

    Code:
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    dann kann man den USB-Output des RasPi erhöhen - auf 1.2 A Also ich denke dass man im Abschnitt „various settings“ man die Einstellungen vornehmen kann: Hier hat man die Option den max_usb_current=1 hochzusezten. Man kann soweit ich das überblicke den max_usb_current=1 in der config.txt von 600 ma an den USB-Ports auf bis zu 1200 mA Strom hochzuiehen

    Das dürfte reichen, sodass dann also z.b. externe Festplatten im 2,5-Zoll-Format - und zwar ohne ein eigenes Netzteil am Raspberry Pi funktionieren sollte.

    Die Frage ist aber die : ist das gesund..!?


    Das dürfte m.E. nur funktionieren wenn man ein stabiles Netzteil hat das den Raspi versorgt... Oder man versorgt die FP gleich über ein extra Meanwell Netzteil - das halte ich für eine vllt. viel bessere Loesung.

    Was meint ihr denn!?
     
  4. SirEctor

    SirEctor WPDE-Team
    Mitarbeiter

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    Beim Raspberry würde ich zu einem externen Netzteil für die Festplatte raten. Es kommt aber auch immer auf den Zweck an.
     
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