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Wie wartungsintensiv ist Wordpress

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Test525, 3. Januar 2015.

  1. Test525

    Test525 New Member

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    Guten Tag,
    Leider habe ich im Netz nichts passendes zu meiner Frage gefunden.
    Daher wollte ich mal gerne WordPress erfahrende dazu fragen.
    Angenommen ich erstelle Websites für diverse andere Menschen. Wenn die Website fertiggestellt ist und der/die gegenüber soweit glücklich ist, was kommt im Nachgang noch an Wartung auf mich zu? Kommt da überhaupt was (außer evtl die Updates)?
    Oder kann es sein, dass auf einmal die Website nicht mehr richtig funktioniert und irgendwas in der Datenbank nicht mehr richtig Funktioniert?

    Vielen Dank euch im Voraus.
    Freundliche Grüße
     
  2. himitsu

    himitsu Well-Known Member

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    An der Datenbank geht hoffentlich nichts kaputt. Und wenn, dann hast du ja hoffentlich ein Backup gemacht.
    Viele Hoster machen ein Backup, aber man kann/sollte sich dennoch selber drum kümmern. z.B. über eines der vielen Backup-Plugins, wo man sich automatisch verschiedene zwischenstände anlegen lassen kann. (letzte paar Tage und eventuell Monate, jenachdem wie oft du auf der Seite reinschaust und wie lange man Änderungen rückgängig machen können will)

    Für die Minor-Updates (Unterversionen ala 4.0, 4.1, 4.2 usw.) ist aktuell für das WordPress und dessen Übersetungsdatei ein Auto-Update aktiv, damit vorallem Bugfixes schnell eingespielt werden.
    Aber man könnte das auch die Updates deaktivieren.

    Dann ändert sich nichts und man braucht sich keine Sorgen machen, daß etwas kaputt geht.
    Dafür erhöht ich das Risiko, daß man gehackt wird und Andere was kaputt machen.

    Es besteht auch die Möglichkeit das AutoUpdate für Plugins und Themes zu aktivieren.
    Dann wird Alles immer automatisch auf dem aktuellsten Stand gehalten.

    Aber wenn z.B. Plugins inkompatibel werden (Entwicklung eingestellt oder neue Bugs), dann kann schonmal was kaputt gehn.

    Der Hoster kann und wird aber nebenbei auch an den Server rumspielen (außer nimmst z.B. einen Root-/Managed-Server und verwaltest die HTTP-/PHP-/MySQL-Server selber.
    Womit das auch inkompatibel werden kann, ohne Updates.


    Nur Wordpress und ein gutes Theme (Premium oder Standard von WordPress), ganz ohne Plugins oder nur mit Welchen die aktiv weiterentwickelt werden, gibt es selten Probleme.


    Minmieren kannst du den Aufwand, wenn du nur ein WordPress installierst und dieses als Multi-Blog benutzt ... dann brauchst du nur diese eine Installation zu administrieren.
    http://faq.wpde.org/blog-netzwerk-multi-blog-funktion-aktivieren/
    http://faq.wpde.org/blog-netzwerk-domainmapping/
     
  3. r23

    r23 Well-Known Member

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    bei Updates funktioniert in der Regel *irgendetwas nicht* mal ein JavaScript, mal ein Plugin ... oder das Update selbst nicht - ist immer lustig - vor allem weil das letzte release *immer* vor Weihnachten passent zum Chaos Communication Congress kommt.

    Macht einfach viel Spass!

    Deine "diverse andere Menschen" fummeln in den Einstellungen rum, probieren Plugins aus oder löschen mal eine Theme... weil die Gestaltung ihnen nicht gefällt. jeep - du solltest mit dem schlimmsten rechnen, wenn du dies für "diverse Menschen" machst.
     
    #3 r23, 3. Januar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2015
  4. mensmaximus

    mensmaximus Well-Known Member

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    Meine Statistik sagt 103 Minuten Supportaufwand pro WordPress Kunden-Installation pro Monat. Manchmal hat ein Kunde 3 Monate keinen Servicebedarf, danach aber gleich 5 Stunden, weil das Theme und 3 Plugins mit einem WordPress Update nicht funktionieren und manuell eingegriffen werden muss.
     
  5. Test525

    Test525 New Member

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    Hallo mensmaximus,
    Vorab ich bin ein Wordpress Neuling.
    Was versteh ich genau unter "manuell eingegriffen" sind Einstellungen im Dashboard zu ändern? Oder geht das schon tiefer bis in die Datenbank?
    Wird es dann z.B. Der fall sein das nur ein paar Plugins deaktiviert werden müssen und dann sollte dir Seite wieder laufen?
    Vielen Dank für deine Hilfe.
     
  6. mensmaximus

    mensmaximus Well-Known Member

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    Das kann durchaus sein, wenn z.B. neue Funktionen in Plugins eingeführt werden. Arbeiten am Dashboard sind die Oberfläche.

    Arbeiten an der Datenbank sind nicht die Tiefe. Eher "etwas unter der Oberfläche". Kommen aber relativ selten vor, es sei denn ein Blog wurde z.B. gehackt.

    Auch das ist möglich. In solchen Fällen sind die Kunden aber nicht damit einverstanden, dass ein Plugin deaktiviert wird, sonst fehlt ja eine Funktionalität. D.h. Du musst Dich dann darum kümmern, dass entweder der Entwickler aktiv wird oder Du selbst in die Programmierung eingreifst. Oder es sind alternativen zu finden, wenn ein Plugin nicht mehr weiterentwickelt wird und nach einem WP Update nicht mehr funktioniert.

    Die Frage ist ja welchen Service Du den Kunden anbietest und ob Du Kunden dauerhaft unterstützen willst.
     
  7. r23

    r23 Well-Known Member

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    Einstellung im Dashboard macht mein Kunde selbst und dies ständig.

    was ist tief? Wordrpress basiert auf PHP mit MySQL und *viel* JavaScript - ich mag JavaScript gar nicht ... beim Update von 4.0.1 auf 4.1.0 wurden mal eben alle JavaScripte auf den aktuellen Stand gebracht *super* danach funktionierten einige Slider nicht mehr.

    JavaScripte ist für mich das grauen pur... fast so gut wie die eine Wordpress Datenbanktabelle. Jedes Plugin schreibt bei der Installation in diese eine Datenbanktabelle - und beim löschen *nö - nennte - die Reste bleiben in der DB.

    Einer meiner Lieblings Wordpress Plugin Entwickler speichert dort auch seinen Cache! und wenn du dies dort nicht haben möchtest, erstellt dieser auf dem Server Dateien mit rwx rwx rwx Rechten *cool*

    Oder ein Theme Entwickler haut dir bei einem update - TimThumb rein - echt! Die Entwicklung von TimThumb ist eingestellt - aus gutem Grund - und der baut dir eine Sicherheitslücke ein:

    WordPress-Angreifer lieben TimThumb

    http://www.heise.de/security/meldung/WordPress-Angreifer-lieben-TimThumb-2080515.html


    Mit Plugins spielen kann der Kunde selber - dafür benötigt dieser in der Regel keinen Dienstleister. In der Regel möchte der Kunde, dass sein Wordpress (Plugin, Theme usw) wie vor dem Update läuft. Und jeep - da lernt man schräges PHP

    Beispiel:
    PHP:
    Entschuldige, aber du musst dich registrieren oder anmelden um den Inhalt sehen zu können!
    Soetwas muss man lieben wollen...
     
    #7 r23, 3. Januar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2015
  8. himitsu

    himitsu Well-Known Member

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    Meine WordPress-Installation läuft nun auch schon ein paar Jahre und bis auf zwei Mal gab es grundsätzlich keine größeren Probleme.

    PHP-Update beim Hoster, aber der hat einen vorgewarnt und eine Testumgebung angeboten, womit ich das eine Plugin aufspüren und entfernen konnte, welches nicht mehr lief. Bei allem Anderen (WordPress, Theme und sonstige Plugins) half ein Update auf die aktuellste Version.

    Und einmal legte ein Plugin beim Update das WordPress lahm, alles blieb im Wartungsmodus hängen und kein Einloggen war mehr möglich.

    Einige persönliche Anpassungen funktionierten nach dem Update des Theme nicht mehr, aber da der Anbieter ein paar meiner Feature-Wünsche umgesetzt und direkt eingebaut hatte, war das nicht ganz so schlimm. (ging nur um ein paar Postinfos in den Beitragsheadern)



    Mit Plugins und einem Theme die einer "aktiven" Weiterentwiklung unterliegen (mehr Bugfixes und Verbesserungen als neuer fehlerhafter Code) und mit wenigen manuellen Eingriffen in den Code, kan man doch eigentlich recht problemlos leben.
     
  9. Edi

    Edi Well-Known Member

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    Das kann ich nicht nachvollziehen... Beziehungsweise sind dass dann wohl umfangreichere Installationen. Bei Installationen mit angepassten Standardthemes oder guten Premiumthemes sowie fünf, sechs der populärsten Plugins, rechne ich mit sehr viel weniger. Wird aber beispielsweise WooCommerce verwendet, womöglich mit irgendeinem "exotischen" Plugin, kann der Wartungsaufwand natürlich schnell sehr gross werden.
     
  10. mensmaximus

    mensmaximus Well-Known Member

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    Alleine das Update auf 4.0.1 hat bei 60% meiner Kunden mehr als 6 Stunden Serviceaufwand verursacht, weil das Update zunächst in einer Entwicklungsumgebung durchgeführt werden muss um die Funktionalität sicherzustellen (Vorgabe der Kunden). Die geänderte Berechnung der Mwst. seit 1.1.2015 hat bei 35% WooCommerce Nutzern bis zu 4 Stunden Aufwand verursacht und die REV Slider Lücke schlug mit durchschnittlich 5 Stunden zu Buche.

    Deswegen hatte ich im Abschlusssatz geschrieben, dass es auf den Serviceumfang ankommt. Der klassische Webdesigner macht weder Support noch Troubleshooting. 90% der Installationen die Ich betreue wurden von Webdesignern "verbrochen", die nach der Rechnungsstellung das Weite gesucht haben. Als Full-Service-Anbieter (Consulting, Development, Support) hat man ein deutlich breiteres Leistungsspektrum.
     
  11. Demokrit

    Demokrit Active Member

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    Ich denke, eine korrekte Antwort auf die Frage kann nur erfolgen, wenn man denn weiß, was es zu pflegen gibt. Wird WP als Blog genutzt, oder als CMS. Oder gar als vergewaltigtes e-Commerce System? Welches Theme ist im Einsatz, welche Plugins? Wie gut war der/die Ersteller(in) des Themes/Plugins?

    Ich bin php Entwickler, und erst seit Juni bei WP angelangt (davor 7 Horror Jahre TYPO3). Als solcher will ich völligen Durchblick bei meinen Werkzeugen (hier: WP). Um diesen zu erlangen nutze ich NULL Plugins von Dritten ein, und arbeite mit eigenem Theme/Plugins. Sämtliche Updates seit 3.9 sind völlig "geräuschlos" und ohne besondere Ereignisse abgelaufen. Soll heißen, binnen < 1 Min.

    WP scheint extrem konservativ bei "breaking changes". Sie werden weitgehend vermieden. Dies jedoch zum durchaus hohen Preis, dass mancher olle Kram sehr lange erhalten bleibt, wie z.B. ein vorsinnflutliches Image Handling ohne Mehrfachnutzung der Assets.

    Ansonsten halte ich WP für sehr angenehm pflegbar.

    Grüße,

    Demokrit
     
  12. mensmaximus

    mensmaximus Well-Known Member

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    Wir sprechen uns in 2 Jahren wieder ;)
     
  13. r23

    r23 Well-Known Member

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    cool - Ein Blog ohne SEO, ohne Social Media ohne Sitemap ohne Spamschutz ohne Kontaktformular... und wenn, dann mit selbst gebasteltem... und so etwas gibst du "diversen Menschen"?


    Nach
    uns die Sintflut würde ich die Entwicklung bezeichnen. Dies kannst du hier nachlesen:

    http://codex.wordpress.org/Category:Changelogs

    Evtl. probierst du mal die Suche bei deinem Blog aus?
     
    #13 r23, 4. Januar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2015
  14. Demokrit

    Demokrit Active Member

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    Nein, WP nutze ich ausschließlich für mich persönlich. Nenne es Spielwiese. Und natürlich sind mir Dinge wie SEO, Spamschutz und (mit minderer Wichtung) Social Media Integration wichtig. Nur, was ich brauche, dass schreibe ich mir selbst. Natürlich unter Zuhilfenahme existenter Plugins, von denen ich mir viel abgucke. Wie ich schrieb: Ich will WP verstehen, denn ich will mit und für WP entwickeln.

    Ein Beispiel: Mir ist Schutz persönlicher Daten wichtig. Accessibillity ebenfalls. Beides Dinge, die nicht gerade im Fokus von WP liegen. Vorhandene Implemenationen von "Social-Share-Privacy" z.B. gibt es zwar, sie scheinen aber nicht sehr lebendig. Also erstelle ich mir einen Plugin, und behalte die volle Kontrolle. Dies nicht, weil ich anderen Plugin Autoren misstraue. Ich mache es, weil ich's kann - oder genauer, weil ich's lernen will.

    Ich kann tatsächlich noch keine Langzeiterfahrung mit WP verkünden, aber ich komme aus einer Szene, in der Schreckliches alltäglich ist. Als bei TYPO3 neue Entwicklungsparadigmen eingeführt wurden, waren diese eine Rückintegration einer parallelen Neuentwicklung, die es noch gar nicht gab. In deutsch: BMW baut tolle Motorräder, und ist Marktführer. Allerdings scheint die Technik der aktuellen Produktpalette ausgereizt. Man plant also eine komplett neue Produktreihe, die mit allem bricht, was bislang zählte - UND - man beginnt, diese zukünftigen Dinge (z.B. den Fluxkompensator) scheibchenweise in die alten Produkte einzubauen, was diesen nicht bekommt. Entwickler wissen, mit dem alten Kram ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Also streichen sie entweder die Segel, oder sie programmieren nach neuen Paradigmen weiter. Mittlerweile hat man im (virtuellen) Zukunftsprodukt jedoch festgestellt, dass Fluxkompensatoren nicht klappen - und hat die Entwicklung gestoppt. Zwischendurch stellte noch irgend ein Cleverle fest, dass man noch schnell sämtliche bisherigen Lokalisierungsmittel austauschen könnte. Heute po, morgen XML, übermorgen Xliff. Dann noch die Coding Standards geändert - mehrfach. Die Doku bleibt selbstredend auf der Strecke, und eventuell vorhandene Tutorials von 2013 sind 2014 vollkommen unbrauchbar. Ich vergas zu erwähnen, dass man auch die Entwicklungsumgebung neu geschrieben hat. Extbase - darauf hat die Welt gewartet. Heute so, und morgen anders.

    Kommt man aus dieser Welt, so wirkt WP paradiesisch. WP scheint vergleichsweise banal, aber dafür gut dokumentiert. Mehr wollte ich nicht ausdrücken.

    Die Suche in meinem Blog klappt übrigens einwandfrei. Zwischen 4.0 und 4.1 ist mir jedoch meine zeitgemäße Kommentar Paginierung verloren gegangen. Next/Prev geht, aber nicht mehr paginate_comments_links(). Da diese Funktion bei Anderen noch klappt, weiß ich, dass ich in meinem Code suchen muss. Ein großer Vorteil.
     
  15. Edi

    Edi Well-Known Member

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    Schön, wenn die das Geld dafür haben.

    Da sind meine Kunden und Kundinnen etwas heikler und kritischer. Würde ein "kleines" Update wie das von 4.0 auf 4.0.1. mit 6 Stunden zu Buche schlagen, würden sie wahrscheinlich ziemlich schnell auf ein anderes System umsteigen. ;)
     
  16. mensmaximus

    mensmaximus Well-Known Member

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    Diese Kunden denken anders. Wenn deren Seiten nur 60 Minuten ausfallen entsteht ein Schaden der weitaus höher ist als meine Rechnung.
     
  17. Hille

    Hille Well-Known Member

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    Man kann das sicher nicht pauschalisieren, sondern muss da immer von Fall zu Fall entscheiden.
     
  18. Putzlowitsch

    Putzlowitsch Well-Known Member

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    Gut das ich keine Kunden im Bereich Wordpress habe. Keine Kunden, kein Wartungsaufwand. :)
    Na gut, ich habe auch Wartungsaufwand für meine eigenen Seiten, aber der ist überschaubar.

    Gruß
    Ingo
     
  19. Edi

    Edi Well-Known Member

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    Nach dem Update auf WooCommerce 2.3, dem innerhalb von wenigen Stunden die Versionen 2.3.1, 2.3.2 und 2.3.2 folgten, kann ich das nachvollziehen. ;)

    Und ich frage mich, das nur nebenbei, ob WooCommerce für WordPress wirklich geeignet ist. Beziehungsweise umgekehrt, ob die ursprüngliche Blog-Software mit einem Shop sich nicht etwas übernimmt.
     
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